Mehr Beweglichkeit und Ausdauer

damit dein Körper im Alltag wieder mitmacht

Du hast schon alles probiert und trotzdem ist es wieder drauf?

Morgens fühlst du dich steif wie ein Brett, beim Schuhebinden zwickt es, und die zweite Treppe bringt dich schon außer Atem. Das schleicht sich mit den Jahren ein, vor allem, wenn dein Alltag aus viel Sitzen besteht. Die gute Nachricht: Beweglichkeit und Kondition sind weniger eine Frage des Alters als der Gewohnheit. Dein Körper baut beides ab, wenn du es nicht nutzt, und genauso baut er es wieder auf, wenn du ihn regelmäßig forderst. Wie du beweglicher wirst und im Alltag wieder länger durchhältst, dazu gleich mehr.

Am schnellsten geht das, wenn dir jemand zeigt, welche Bewegungen dein Körper gerade braucht, und dich dabei korrigiert.

Älterer Mann und ältere Frau trainieren im Park mit leichten Kurzhanteln

Wie Krafttraining dich beweglicher
macht, statt steif

Viele denken, Krafttraining macht steif und unbeweglich, ein Muskelberg, der sich kaum noch bücken kann. Das Gegenteil stimmt, wenn du richtig trainierst. Wer über den vollen Bewegungsradius trainiert, wird nicht steifer, sondern beweglicher, weil er lernt, seine Gelenke auch in den Endpositionen zu kontrollieren.

Frau dehnt sich im Schneidersitz auf einer Yogamatte im Park

Dehnen allein reicht nicht

Beweglichkeit ist nämlich nicht nur die Frage, wie weit ein Muskel nachgibt, sondern auch, ob du die Position halten kannst. Reines Dehnen bringt dir längere Bewegungen, gezielte Kraft hält dich dort sicher. Und weil unser Alltag aus Sitzen und immer denselben Bewegungen besteht, verlernt der Körper viele Bewegungen einfach: dann wird der Rücken Rund und Steif.

Nahaufnahme zweier Kurzhanteln in den Händen einer Frau beim Krafttraining

Die Treppe hoch, ohne außer Atem zu sein

Genauso ist es mit der Ausdauer. Du musst dafür nicht zum Läufer werden. Wenn ich Kraftübungen in ruhigem Tempo aneinanderreihe, bringe ich damit auch dein Herz-Kreislauf-System in Schwung. Dein Herz wird kräftiger, deine Kondition im Alltag besser, und du kommst die Treppe hoch, ohne außer Atem zu sein. Beweglichkeit und Ausdauer wachsen so im selben Training, in deinem Tempo. Wie du deine Beweglichkeit dabei am besten trainierst, dazu gleich mehr.

Marco Neumann feuert einen Kunden mit einer geballten Faust an, während er sich in einem Fitnessstudio in Meitingen für das Training vorbereitet.

Reines Dehnen ohne Kraft hält meist nicht lange. Genau deshalb kombiniere ich beides. Ich schaue mir zuerst an, wo du eng bist, an Hüfte, Schultern oder Rücken, und stelle dir daraus die Übungen zusammen, die dein Körper gerade wirklich braucht. So arbeitest du nicht nach Schema F, sondern genau an deinen eigenen Bremsen.

Wie trainiert man am besten die Beweglichkeit?

Am besten aktiv, nicht nur durch passives Dehnen. Beweglich wirst du, wenn du deine Gelenke regelmäßig durch ihren vollen Bewegungsradius bewegst und die Muskeln auch in den gedehnten Positionen kräftigst. Kurz und oft schlägt dabei selten und lang: Ein paar Minuten fast täglich bringen mehr als eine lange Einheit pro Woche. Wichtig ist, dass du dich in keine Bewegung hineinzwingst, die wehtut.

Beweglichkeit besteht aus drei Bausteinen​:

Mobilisieren

Die Gelenke locker durch ihren vollen Radius bewegen, mit fließenden Bewegungen. Am besten gleich zum Aufwärmen.

Dehnen

Verkürzte Muskeln wieder länger machen. Das wirkt am besten, wenn der Körper schon warm ist.

Kräftigen in den Endpositionen

Der Baustein, den fast alle vergessen. Er sorgt dafür, dass deine neue Beweglichkeit stabil und belastbar ist.

So verändert sich dein Alltag

Wenn dein Körper wieder mitmacht, verändert sich dein Alltag. Du bückst dich nach den Schuhen, ohne zu stöhnen, und spielst mit Kindern oder Enkeln, ohne dass danach alles wehtut. Die Treppe schaffst du ohne Atemnot, und abends bleibt noch Energie übrig.

Eine Gruppe, die dich dranbleiben lässt

Genau darum geht es mir: dass du dich in deinem Körper wieder frei bewegst und deinem Alltag gewachsen bist. Beweglichkeit, Kraft und Kondition sind dafür die Bausteine, kein Selbstzweck. Die eine Stunde bei mir ist deine Stunde, ein fester Termin, der nur dir gehört.

Mehr als nur beweglich,
so bekommst du deine Lebensqualität zurück

Mein Antrieb, Papa fit trotz vier Herzinfarkten

Es ist 2009, ich bin kurz vorm Studienabschluss bei der Kriminalpolizei. Ich bin unglücklich: Der positive Einfluss, den ich nehmen wollte, bleibt mir verwehrt. Bürokratie, interne Behördenpolitik und eine lockere Justiz verhindern, dass ich den positiven Einfluss nehmen kann, für den ich mich meinem Land gegenüber verpflichtet habe.

Das Handy klingelt: Papa liegt im Krankenhaus. Der vierte Herzinfarkt. Nach vier Wochen Intensivstation mit zwei Wochen Koma hat er mit Glück auch diesen überstanden und durfte wieder heim. Spätestens da stand aber für mich fest: So will ich nicht leben, und ich will auch nicht, dass mein Vater so leben muss. Also habe ich ihn vom Training überzeugt.Ernährung umgestellt und mit Nahrungsergänzungsmitteln optimiert.

Heute ist er Ende 70, trainiert zweimal die Woche und steht besser da als vor seinem ersten Krankenhausaufenthalt.
Nachdem ich die positive Entwicklung bei meinem Vater gesehen hatte, entschloss ich mich, nebenberuflich mit dem Personal Training anzufangen.

10 Jahre später sehe ich jeden Tag den positiven Einfluss, den ich bei meinem alten Beruf nicht nehmen konnte. Also glaub mir, wenn ich sage: Ich helfe dir gern, deine Gesundheit in die Hand zu nehmen. Ganzheitlich, nachweislich und zielgerichtet für langfristige Gesundheit

Du bist bei mir genau richtig, wenn …

Wenn du dich auch nur an einer Stelle wiedererkennst, bist du bei mir richtig.

Beweglich und topfit ist hier niemand gestartet. Die meisten kamen steif, außer Puste und mit dem Gefühl, ihr Körper mache nicht mehr richtig mit. Genau dort hole ich dich ab, in deinem Tempo, ohne dass dich jemand vergleicht.

Bei akuten Schmerzen, Gelenkproblemen oder Herz-Kreislauf-Vorerkrankungen kläre den Start am besten kurz mit deinem Arzt ab. Ich bin Personal Trainer und stelle keine Diagnose, ich bringe dich sicher in Bewegung.

Personal Trainer aus Überzeugung in Augsburg

Nach 10 Jahren als Personal Trainer bin ich überzeugt davon, dass jeder stark, beweglich und fit sein kann. Auch bis ins hohe Alter. Denn viele Beschwerden sind das Ergebnis des fehlenden Investments in die eigene Gesundheit. Meine Aufgabe ist es, dich zu unterstützen, dein Investment optimal zu nutzen:

Überzeug dich gerne anhand der Meinungen meiner Kunden.

Lass uns reden !

Porträt von Marco Neumann, Personal Trainer und Gründer von HealthMaker, Experte für Fitness und Gesundheit.
Ansprechpartner
Marco Neumann

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Mein E-Book mit Übungen zur Schmerztherapie & Verspannungslösung
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Wie das Ganze funktionieren kann?

Verspannungen & Schmerzen sind meist durch fehlende, falsche oder einseitige Bewegung ausgelöst. Mit meinen kurzen Übungen kannst du gezielt deine Problembereiche ansteuern und deinem Körper den Ausgleich geben, den er benötigt.

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Häufig gestellte Fragen zu Beweglichkeit und Ausdauer

Welche Arten von Beweglichkeit gibt es?

Grob unterscheidet man vier Formen. Aktive Beweglichkeit ist, wie weit du ein Gelenk aus eigener Muskelkraft bewegst, passive Beweglichkeit, wie weit es mit Hilfe von außen geht, etwa mit den Händen oder der Schwerkraft. Dazu kommt der Unterschied zwischen statischer Beweglichkeit, also einer Dehnposition, die du hältst, und dynamischer Beweglichkeit, also Beweglichkeit in der Bewegung. Für den Alltag zählt vor allem die aktive und dynamische Beweglichkeit, denn die brauchst du beim Bücken, Drehen und Heben wirklich.

Wie kann ich meine Beweglichkeit testen?

Ein paar einfache Selbsttests geben dir schnell ein Gefühl. Geh in die tiefe Hocke: Kommst du mit den Fersen am Boden ganz herunter, ohne umzukippen? Beug dich mit gestreckten Beinen nach vorn und schau, wie weit du Richtung Boden kommst. Führ hinter dem Rücken eine Hand von oben und eine von unten zusammen, das zeigt deine Schulterbeweglichkeit. Wichtig ist nicht ein perfekter Wert, sondern der Vergleich mit dir selbst über die Zeit und die Frage, wo links und rechts unterschiedlich sind. Tut eine Bewegung weh, erzwing sie nicht.

Was bedeutet Beweglichkeit?

Beweglichkeit ist die Fähigkeit, deine Gelenke über ihren vollen natürlichen Bewegungsradius zu bewegen, also wie weit und wie leicht du dich bücken, strecken, drehen oder greifen kannst. Sie entsteht aus dem Zusammenspiel von Gelenk, Muskeln, Sehnen und Bändern und davon, wie gut dein Nervensystem diese Bewegung ansteuert. Beweglichkeit ist also mehr als reine Dehnbarkeit: Es geht nicht nur darum, wie weit ein Muskel nachgibt, sondern auch darum, ob du die Position aus eigener Kraft kontrollieren kannst.

Welcher Sport für bessere Beweglichkeit?

Gut geeignet ist alles, was deine Gelenke regelmäßig durch ihren vollen Bewegungsradius führt: Yoga, Pilates, gezieltes Mobility-Training, Schwimmen oder Tanzen. Reines Dehnen hilft ebenfalls, bleibt aber oft oberflächlich, wenn die Kraft in den Endpositionen fehlt. Am zuverlässigsten wirst du beweglich, wenn du Mobilisieren mit Kräftigung über den vollen Bewegungsradius kombinierst und dranbleibst. Welche Übungen zu deinem Körper und deinen Zielen passen, findest du am schnellsten mit jemandem heraus, der deine Beweglichkeit einschätzt und dich korrigiert.